Projektkonzept
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Projektname |
ReHaTOUR- Reaktivierung der betrieblichen Ausbildung von Hauswirtschafterinnen und Hauswirtschaftern in der Gesundheitswirtschaft und im Tourismus im zukünftigen Westkreis von Mecklenburg- Vorpommern |
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Projektträger |
Schweriner Bildungswerkstatt e.V. |
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Baustr. 11a 19061 Schwerin |
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Telefon:++49/385/613839 |
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E-Mail: j-lewerenz@sbwev.de |
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Internet: www.sbwev.de |
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Kooperationspartner |
siehe Netzwerk |
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Ansprechpartner/in |
Dr. Jürgen Lewerenz (siehe auch Kontakte) |
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Laufzeit |
01.03.2007- 28.02.2009 |
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Zielregion |
Westmecklenburg; Arbeitsagenturbezirk Schwerin |
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Ausgangslage |
In Mecklenburg- Vorpommern werden über 95% der Hauswirtschafter außerbetrieblich und über die Zuweisung Unversorgter durch die Arbeitsagentur ausgebildet. Das prägt das negative Image des Berufes, der von der Anlage her eigentlich einen in den Entwicklungsbranchen Tourismus und Gesundheitswirtschaft sehr flexible einsetzbaren Arbeitnehmer hervorbringt. |
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Projektziele |
In der Projektlaufzeit sollen 40 neue betriebliche Ausbildungsplätze in diesen Branchen geschaffen werden und über Bewerbungen besetzt werden. |
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Branche/n |
Tourismus und Gesundheitswirtschaft |
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Ausbildungsberufe |
Hauswirtschafterinnen und Hauswirtschafter |
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Verlauf/ Umsetzung |
Die Umsetzung des Projektes erfolgt in 3 Etappen: 01.03.2007- 30.08. 2007 (6 Monate) Aufbau des Ausbildungsnetzwerkes und 1. Akquisephase für das Ausbildungsjahr 2007/2008 01.09.2007- 30.08.2008 (12 Monate) Auswertung der 1. Phase im Netzwerk und 2. Akquisephase für das Ausbildungsjahr 2008/2009 Begleitung der neu geschaffenen Ausbildungsplätze 01.09.2008- 28.02.2009 (6 Monate) Beratung der Ergebnisse und Probleme im Netzwerk und 3. Akquisephase für das Ausbildungsjahr 2008 / 2009 Begleitung der neu geschaffenen Ausbildungsplätze Gesamtauswertung der Erfahrungen in einer Fachkonferenz |
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Erfolgsaussichten / Nachhaltigkeit / Transfersicherung |
Die geringe Anzahl betrieblicher Ausbildungsplätze einerseits und der Bedarf an flexiblen Fachkräften andererseits lassen die Erfolgsausichten sehr hoch erscheinen, zumal die Ausbildungsplätze in ausgewiesenen Entwicklungsbranchen entstehen sollen. Das aufzubauende und zu begleitende Ausbildungsnetzwerk umfasst nicht nur ausgewiesene Bildungsexperten, sondern darüber hinaus regionale Branchenakteure, die den Ansatz multiplikatorisch unterstützen. |